essbare kunst 001Was macht man im Projekt ‚Essbare Kunst‘?
Fr. Sztranyay: „Wir stellen aus Früchten, Gemüse und verschiedenen Teigen kleine essbare Kunstwerke wie Figuren her, die für den „Bunten Abend“ der Projektwoche gedacht sind.“

Wie sind Sie auf dieses Thema gekommen?
Fr. Sztranyay: „Ich habe mich während meines Studiums damit befasst. Und ich habe mich schon sehr lange mit diesem Thema beschäftigt, deswegen habe ich es mir auch als Diplomthema ausgesucht.“

Warum fasziniert Essbare Kunst so?
Fr. Sztranyay: „Das Auge isst mit. Es ist gesund. Es macht fit. Und es sind Lebensmittel aus dem Alltag, die man nach Lust und Laune kunstvoll variieren kann."

Welche Materialien wurden benutzt?essbare kunst 0003
,,Wir haben uns als erstes Bilder zur Anregung ausgesucht, damit wir Ideen dafür haben (Internet, Zeitschriften, Kochbücher). Anschließend haben wir die Teige gemischt. Aber nicht nur einen Teig,  sondern wir haben zwei verschiedene Teige gemacht, einen süßen und einen herzhaften. Folgende Materialien haben wir verwendet: Milch, Mehl, Zucker, Marzipan etc."

Interview mit unserem Musiklehrer Hern Scherbina und Teilnehmern der Projektgruppe:

Welche Songs / Musikrichtung haben / hat auf Sie / Dich eine positive Wirkung?

"TNT von AC/DC setzt bei dem einen Energie frei und bei dem anderen evtl. Aggressionen. Musik hat also einen sehr unterschiedlichen Einfluss auf Menschen.
„Ohne Musik fühle ich mich krank.“ (Fahime)"

Herr Scherbina: „Es hängt vom persönlichen Musikgeschmack ab. Bei mir hat AC/DC einen motivierenden Einfluss, Peter Gabriel ist für mich Seelenforschung und ein Gitarrenkonzert ist so der Rotwein.“

Welche Instrumente werden üblicherweise in der Musiktherapie eingesetzt?

Herr Scherbina: „Meistens werden Klangschalen und Xylophone benutzt, manchmal aber auch Klaviere und Gitarren. Es gibt kein fest geschriebenes Gesetz welche Instrumente verwendet werden sollen.“

In welchen Bereichen wird Musiktherapie eingesetzt?  Wie macht Musik krank? Welche typischen Musikerkrankheiten gibt es?

Herr Scherbina: „Wir arbeiten in diesem Projekt daran, was Musik bewirkt. Eine Musiktherapie hilft bei Autismus, Demenz, aber auch bei körpermotorischen Problemen. Musiker haben oft mit Lampenfieber vor Auftritten, aber auch mit Schwerhörigkeit nach einiger Zeit zu kämpfen. Eintönige Haltung kann zu Bandscheibenvorfällen führen, man bekommt Hornhaut auf den Fingerkuppen und oft Tinnitus.“

Werden im Projekt auch Selbstversuche durchgeführt?

„Ja, morgens machen wir zur Einstimmung immer eine Klangschalenübung, bei wir richtig entspannen können.“

Wird das Projekt ihren eigenen Therapiesong komponieren?

Nina: „Ja. Wahrscheinlich werden wir Klavier, Schlagzeug und Gitarren einsetzen. Es wird sowohl ruhige als auch dynamische Passagen enthalten. Kommt darauf an, worauf wir Lust haben.“

„Das Schachspielen fördert die Gesundheit nicht im körperlichen Sinne, kann aber sehr wohl zu der geistigen Fitness und der mentalen Gesundheit beitragen“, so der Projektleiter Herr Malo, „aber hauptsächlich sollte es allen Spaß machen.“ Dass die Teilnehmer Spaß hatten, war zu sehen und auch an den Aussagen der Schüler zu erkennen. So wird das Projekt von den meisten Schülern schon am zweiten Tag als „sehr gut“ und „lustig“ bewertet. Der Fokus des Projektes liegt darauf, Anfängern möglichst leicht und verständlich Schach beizubringen und fortgeschrittenen Spielern eine Herausforderung zu bieten. Auf diese Weise werden auch soziale Kompetenzen gefördert, denn die Teilnehmer bringen sich auch gegenseitig Spielregeln und Taktiken bei. Am ersten Tag erfolgte eine kleine Einführung in das Thema und dann begannen auch schon die ersten Spiele. In den letzten beiden Tagen werden projektinterne Wettkämpfe stattfinden, dann werden wir wissen, wer der beste Schachspieler der Gruppe sein wird. Präsentieren wird die Gruppe am Freitag, dem 02.01.2018, ein Plakat mit Spieldaten und Wettkampfergebnissen. Laut dem Projektleiter Herrn Malo soll im nächsten Schulhalbjahr sogar eine Schach-AG angeboten werden.

(Toni Kathert)


 

spieleWenn man an Brettspiele denkt, fallen einem „Mühle“, „Halma“ oder „Mensch ärgere dich nicht“ sofort ein. Das sind die Klassiker aus der alten Zeit. Jedoch nicht für unsere heutige Generation, denn in der Projektgruppe Brettspiele werden Spiele wie Monopoly, Billy Biber, ein Angel- und Kartenspiel und Mysterium gespielt. Diese Gruppe bestand aus sechs Schülern, die die Brettspiele auch selbst mitbrachten. Die Strategie dahinter war, dass fünf Schüler spielten und einer beobachtete wie die Spieler sich verbessern. Die Ergebnisse werden bei der Projektpräsentation in Form eines Elternratgebers am Freitag vorgestellt.

 

„Ein gesunder Geist ruht in einem gesunden Körper. Unsere Gruppe konzentriert sich darauf, durch Brettspiele, den Geist zu stärken. Da es zur Entwicklung eines jeden Kindes beiträgt, versuchen wir in unseren Projekt herauszufinden, wie das Kind mit den jeweiligen Themen des Spiels umgeht und welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten es geben kann. Die Begründung ist, dass durch das Spielen der Einfallsreichtum gestärkt wird. Je mehr ein Mensch sich mit etwas auseinandersetzt, desto mehr kann er die gelernten Dinge in einem anderen Gebiet anwenden.‘‘

(Schüler aus der Klasse 12)

 

Das Spiel „Party & Co“ war der Favorit der Gruppe, da das Spiel vielfältige Aufgaben bietet, es ist leicht zu erlernen und vereint viele Partyspiele in einem. In diesen Spiel muss man Würfeln und Fragen beantworten. Bei jeder richtig beantworteten Frage bekommt man eine Erdnuss. Bei einer bestimmten Anordnung von Erdnüssen gewinnt man das Spiel. Das Spiel dauert ca. 30 Minuten. Es ist für Spieler ab 14 Jahren geeignet und für 3-20 Spieler gemacht.

 

Was ihnen eher weniger gefiel, war das Spiel „Billy Biber“, da die Figur nervige und die enthaltene Stoppuhr keine eindeutigen Geräusche machte. Brettspiele haben meiner Meinung nach auch etwas mit der physischen Gesundheit zu tun.

(Bericht von Maximilian Rüdiger)

Projekt: „Woche der Turniere“

Türme bauen, Klettern, Tischtennis oder ein Erwärmungsspiel am Anfang. Das sind Turniere, die das Projekt „Woche der Turniere“ voller Spaß durchgeführt hat.

sport0001Das Ziel war, die Konzentration sowie die Koordination und den sportlichen Wettkampf zu verbessern bzw. zu fördern. Die Lehrer haben drei Themen an drei Tagen der Projektwoche bestimmt und die Schüler konnten an einem Tag aussuchen, was sie machen wollen. Die Gruppe entschied sich für Tischtennis, da sie das schon an einem der vorherigen Tage voller Freude spielten. Dies traf auch auf Herrn Erxleben zu, denn auch er nahm am Tischtennis Turnier teil.sport0002

Doch das Turnier „Türme bauen“, welches die Komponenten Konzentration und Koordination erforderte, fand bei den Projektteilnehmern nicht ganz so großen Anklang, da die Herausforderung nicht so groß war.

(Bericht von Yannic Werner)

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