Auch die Freie Oberschule Finow nahm am 1. September wieder am Stadtlauf teil. Mit einer sehr guten Leistung beendeten wir diesen Lauf.

Die Schulklassen mussten 4,1km laufen. Für die Freie Oberschule kein Problem und so starteten wir pünktlich um 10.30 Uhr am Sportzentrum Westend. Von hier ging es entlang des Hauptbahnhofs und von der Grabowstraße aus wieder zurück. Für die letzten 300 Meter rannten die Läufer mit angenehmer Aussicht ins Stadion ein, wie schon die alten Griechen auf ihrem Marathon. Einige betrachten allerdings die „Hügelchen“ auf der Strecke als Herausforderung, andere nennen es „Berge“ und verzweifeln fast daran. Tatsächlich handelt es sich bei uns im Barnim um den künstlichen aber dafür umso steileren Anstieg der Bahnhofsbrücke!

Nach dem Lauf bekamen alle Läufer eine kleine Medaille aus Ton. Hier bleibt noch die Frage offen: Warum ist hierauf eine Kuh abgebildet? Das BB-Radio-Team verteilte anschließend Urkunden an die guten Läufer. Nach dem Lauf spazierten wir gemütlich über das Fest. Es war jede Menge los: Hüpfburg, Torwandschießen und verschiedene Essgelegenheiten warteten auf Besucher. Wir hatten Lust auf ein kühles Eis und werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein.

Wir freuten uns wirklich auf das Wasserfest, denn in den ersten vier Schultagen waren wir gar nicht aus dem Schwitzen heraus gekommen. Aber ausgerechnet am Morgen, den 09.08.2013 wachten wir schlecht gelaunt auf. Ich konnte es kaum glauben: Das Thermometer zeigte beim Aufstehen 10 Grad! Ein Blick aus dem Fenster ins trübe Graublau verstärkte mein Misstrauen und ich fragte mich, ob das Fest überhaupt stadtfinden werde.

Die Lehrer waren unerbittlich und ließen uns sprichwörtlich ins kalte Wasser springen! Auf dem Vereinsgelände des Kanustützpunktes  Wildau bei Eichhorst hatten die Lehrer viele Unmöglichkeiten für uns Schüler ausgesponnen. Gleich bei der ersten Station musste meine Gruppe komplett ins Wasser zum Lumatrastaffellauf. Ehrlich gesagt zickten wir zunächst ganz schön rum. Es war einfach sehr kalt. Allerdings war das Wasser durch die letzten heißen Tag für uns Warmduscher bestens geeignet, so dass dies eine der lustigsten Aufgaben wurde.

Weiter ging es anschließend zum sog.  „Strohhalm-Spiel“! Wir mussten mit sehr langen Strohalmen Wasser aus Wasserflaschen hochziehen. Jetzt wurde es aber erst schwierig, denn mit dem Wasser im Strohhalm sollten etwa 10 Meter zurückgelegt werden, ehe es in einem Eimer ausgeleert wurde.  

Ein anderes Spiel, das zu vielem Gekreische führte, war der sog. „Surfbrett-Stehversuch“. Wir  stellten uns auf ein Surfbrett, das im Wasser lag und versuchten 10 Sekunden durchzuhalten. Das war eine sehr wackelige Angelegenheit aber auch das hat, wenn man dies am Lachpegel messen würde, sehr viel Spaß gemacht.

Den ersten Platz belegten unsere Jüngsten und zwar die Schüler der 7. Klasse. Sie gewannen einen Besuch im Baff.

Die Lehrer hatten acht Stationen z.B. „Flossenlauf“, „Schwammdrücken“ und „Wasserhalten“ auf dem Gelände der Kanustation vorbereitet, sodass die Schüler bis um ca. 13 Uhr die Eigenschaften des Wassers näher kennen lernten. Für jede Stationsarbeit gab es Punkte zu erlangen. Am Ende siegte die Klasse 10, der letzte Platz ging an die 9. Klasse. „Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß und würden es gerne wiederholen“, sagte der Schulsprecher Patrick Preuß. ;-)

Reporter: Jonah Ludwig, FOF, Klasse 10

Am Mittwoch, den 14.02.2018 durften 10 interessierte Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Perspektivtag unseres Kooperationspartners, der GLG, im Gropius Krankenhaus teilnehmen. Die Stimmung war gut und bot ausreichend Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten und Tätigkeitsfelder im Gesundheitssektor. Wir freuen uns auch hier regelmäßig wiederkehrend teilnehmen zu können.

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